Kampfkunst für Kinder und Jugendliche...

Ihr Kind wurde bedroht oder Opfer von physischer oder körperlicher Gewalt in Schule oder Freizeit!?

Sie suchen einen vertrauensvollen Lehrer, Trainer, der nicht nur "Tricks" beibringt und Effekthascherei betreibt, sondern ein professionelles Konzept vermittelt?

Ihr Kind ist durch aggressives Verhalten aufgefallen und Sie suchen nach Möglichkeiten dies zu kanalisieren! 

Eltern | Kinder

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  • Probetraining

    Kommen Sie bitte 20 min vor dem offiziellen Training. Wir geben Ihnen erste Informationen und einen Überblick. Anschließend nehmen Sie am Training teil. Dabei werden Sie zu jeder Übung persönlich eingewiesen und bekommen einen allerersten Eindruck von der Art des Unterrichts. Am Ende des Unterrichts sind wir gerne bereit ausführlich auf ihre Fragen einzugehen. Mitzubringen: lockere Sportbekleidung, weißes neutrales T-Shirt, Hallenschuhe, Handtuch, stilles Wasser und gute Laune. Bitte vereinbaren Sie für ihr Kommen einen Termin.
  • Wann ist ein Einstieg möglich?

    Ein Einstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich!
    Erleichternd ist es, ähnlich wie beim Tanzen, einen Trainingspartner zu finden um schneller Fortschritte zu machen. 
  • Aufnahme von Kindern und Jugendlichen?

    Ergänzend zu den allegemeinen Aufnahmebedingungen führen wir bei neuen Kindern nach einer gewissen Zeit als Ritual eine "Todai-Aufnahmeprüfung" durch.Dies dient hauptsächlich zur Integration des Neuen in die Gruppe. Das Kind selbst sollte bis dahin den Wunsch haben bzw. "entschlossen sein", Wing Tai zu lernen.Wir prüfen dabei Schulregeln und erste Grundlagen für Kinder mit dem Ziel:• Verhaltensregeln | Sozialverhalten in der Gruppe
    • Minimierung von Verletzungsrisiken
    • Vorbereitung zum Training | Aufwärmen und DehnenDie Kinder erhalten dann eine weiße Schärpe!
  • Ausrüstung, Equipment, Bekleidung

    Um sich nicht über seine Trainingspartner zu stellen, ist es in den meisten traditionell gelehrten Kampfkünsten üblich sich "uniform" zu bekleiden.
    D.h. auch bei Missing Link sind alle gleich. Es gibt Strukturen, die über kleine Erkennungsmerkmale - wie bei den Kindern die Schärpen - kommuniziert werden, um Anfänger von Fortgeschrittenen leichter zu unterscheiden.
    Durch das Tragen der ML-Kleidung kommuniziert man Respekt und Höflichkeit untereinander und die Bereitschaft Neues aufzunehmen!
    Für Kinder haben wir ein Einsteigerset für 50 € (T-Shirt, Hose). 
    Erwachsene sind mit etwa 100 € Grundausstattung dabei (T-Shirt, Hose und Faustschutz). 
    Später kommen noch Boxhandschuhe und Kopfschutz etc. dazu! Wer regelmässig trainiert und in Schweiß kommt wird sich im Laufe der Zeit natürlich entsprechend mehr zum Wechseln beschaffen! Man kommt sich ja teilweise schon sehr nahe! Und es soll ja Spaß machen!
    Im Vergleich zu Jogging, Golf, Tennis oder anderen Sportarten sind das überschaubare Beträge.  
    Missing Link -Shop hier oder sprechen Sie Ihren Schulleiter an!
  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Gering!!! Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt. Blaue Flecken kommen vor, blaue Augen so gut wie nicht. Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder gar Skifahren!
  • Ist Kampfsport/-kunst nicht zu gefährlich für Kinder?

    Nein! Wir achten gerade bei unseren Kleinsten auf einen harmonischen und partnerschaftlichen Umgang untereinander. Tugenden wie Respekt, Achtung, Höflichkeit, Pünktlichkeit und die Grenzen zum anderen werden gerade bei Kampfkunst geschult! Alle Übungen werden mit der Zeit vom Anspruch gesteigert: vom Spielerischen, zum Sportlichen, dann zum Kämpferischen! Wichtig ist neben der eigenen geistigen Haltung, Kontrolle und Körperbeherrschung zu erlernen! Sicherheit hat oberste Priorität!
  • Eltern beim Kindertraining?

    Eltern können und sollen Ihren Jüngsten natürlich beim ersten Probetraining gerne zuschauen. Denn als Eltern sollen Sie sich überzeugen, wem Sie ihr Kind anvertrauen und was dort passiert! Das Kind füllt sich beim ersten Mal oft sicherer unter so vielen neuen Menschen. Bei weiteren Unterrichtseinheiten sollten Eltern nicht mehr anwesend sein, da dies nicht nur die eigenen Kinder vom Unterricht und der Aufmerksamkeit zum Ausbilder ablenken wird. Ebenso soll so geprüft werden, ob sich das Kind ohne die Eltern in der Gruppe wohl fühlt und integrieren kann.

    Freundlicher Hinweis:
    Eltern, Omas oder Opas, die bei den Elterntrainingseinheiten nur zuschauen, mögen sich bitte still verhalten, um den Trainingablauf nicht zu stören.
  • Steigern Kampfkünste Gewaltbereitschaft?

    Nein!
    Kampfkünste lehren zum einen einen bewußten und verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt, zum anderen erhöhen sie die Wahrnehmung und Sicherheit. Dies reduziert Ängste und neutralisiert dadurch eine der Ursachen von Aggressivität.

    Kampfkunst lernt man nicht über Nacht! Durch die Beziehung zwischen Lehrer und seinen Schülern fallen in der Regel gewaltbereite Wesenszüge früher oder später auf!
    Wir behalten uns im Zweifel das Recht vor Interessenten auch abzulehnen! 
  • Machen Kampfkünste gewalttätige Menschen gefährlicher?

    Nein.
    In unserer Kampfkunstschule wird die moralische und geistige Entwicklung beobachtet und gefördert.
    Menschen mit gewalttätigen Ansätzen erlangen in aller Regel durch das partnerorientierte Training mehr Verantwortungsgefühl und Empathie. Aggressive Ansätze können durch die Struktur des Unterrichtsskonzeptes stetig und systhematisch abgebaut oder kanalisiert werden. Der vermittelte Stoff ist per se in sich so aufgebaut, der ein Schüler sehr verantwortungsvoll technisch und kämpferisch von seinem Lehrer ausgebildet wird!
  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen?

    Unser Unterricht und Training werden in der Regel etwas mehr kosten als bei einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Aktiven.

    Das hat einen Grund: Unsere Ausbilder sind hochqualifiziert und haben alle einen erheblichen zeitlichen sowie finanziellen Aufwand, um ihre Ausbildung und damit die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

    Wir zahlen Steuern, Versicherung etc. Das fließt in die Preisbildung ein!

  • Warum ist Kindertraining fast so teuer wie Erwachsenentraining?

    Kinder müssen dieselbe oder oft sogar noch mehr Aufmerksamkeit erfahren als Erwachsene. Erwachsene sind in der Lage eigenständig zu üben! Kinder müssen intensiver angeleitet werden, um die gewünschten Trainingsziele und Bewegungskonzepte sich zueigen zu machen!

    Unsere verbandseigenen Qualitätsansprüche setzen eine stetige spezielle Weiterbildung und Erfahrungsaustausch mit anderen Kampfkunstschulen voraus. 

    Wenn ähnliche Einrichtungen sehr viel weniger, teilweise den halben Monatspreis verlangen, können wir das nicht nachvollziehen. Wir zahlen Steuern, Versicherung, Miete etc.

    All dies wird nur zum Teil über die erhobenen Monatsbeiträge ermöglicht und sichergestellt! Oft engagieren auch wir uns ehrenamtlich! 

    Wir bekommen keinerlei Subventionen oder Zuschüsse!

  • Kosten, Beiträge?

    Für Erwachsene liegt der monatliche Beitrag zwischen 40 € und 60 €. Dies variiert je dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. 
    Kinder zahlen einen monatlichen Beitrag zwischen 29 € und 40 €. Auch hier variiert dies je dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. Hinzu kommt:
    • eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 20 €,
    • eine jährliche Verbandsgebühr von 40 €.
     Wer tiefergehendes Interesse hat, kann zusätzlich an speziellen Kleingruppen teilnehmen oder Einzelunterricht nehmen. In Verbindung mit Ong-Tai Heinrich Pfaff ist ab Abschluß der A-Klasse eine Kombinations-Pauschal Ausbildung zum Trainer möglich.
  • Wozu dient die Verbandszugehörigkeit?

    Qualität!     Korrektur!     Inspiration!
    Unser Ong-Tai Heinrich Pfaff ist einer der wenigen Experten, die sich seit über 20 Jahren hauptberuflich dem Kämpfen in allen Facetten auf allerhöchstem Niveau widmen!
    Viele Schüler von Ong-Tai Heinrich Pfaff sind mittlerweile selbst sehr erfolglich und genießen große Anerkennung. Sifu Heinrich Pfaff bildete sehr viele Mitglieder von Polizei, Sonderkommandos, Spezialeinheiten und Militär aus!Durch den Verband wird alles immer wieder gerade auf die praktische Anwendbarkeit hin in Frage gestellt. Dabei ist ein ebenso wichtiges Kriterium die Erlernbarkeit für den "Normalbürger", der nicht 20 Jahre lang 8 Stunden am Tag trainieren kann! 
    All diese Erfahrungen stehen durch stetige Weiterbildung der Schulleiter zur Verfügung. Mehr über Missing Link hier!
    Anmerkung für "Insider":
    Es ist zu beobachten, daß sich viele gute Kampfkunstausbilder von Verbandsstrukturen zurück ziehen. Die Gründe liegen oft in franchiseartigen und finanziellen Abhängigkeiten. 
    – Mit dieser neuen Freiheit wird auch anfangs gern geworben! –

    Unserer Meinung nach leidet langfristig die Qualitätssicherung durch fehlendes FeedbackKorrektur und immer neuen Input.

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